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Die ASG Ambulanz aus Hamburg unterstützt ab 1. Juli 2009 den bisher ausschließlich vom Deutschen Roten Kreuz und KBA betriebenen Rettungsdienst im Landkreis Segeberg, nördlich der Hansestadt mit einem Kranken- und einem Rettungswagen. Während der RTW von Montag bis Sonntag im Tagesdienst vom Standort in Lentföhrden eingesetzt wird, entlastet der KTW an Werktagen die bisherige MZF-Strategie, welche die bisherigen Rettungswagen unter anderem für lange Krankentransport blockierte und so bereits im letzten Jahr zu Engpässen und Wartezeiten führte.
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Der von Hospimobil auf MB Sprinter aufgebaute RTW ist mit einem Lifepak 12 sowie Weinmann Medumat ausgerüstet, der als NKTW Typ B nach EN 1789 von AMZ auf FORD Transit aufgebaute Krankenwagen hat neben dem Weinmann AED ebenfalls eine Medumat-Beatmungseinheit an Bord. Beide Fahrzeuge sind gemäß Empfehlung der Europäischen Union in RAL 1016-Schwefelgelb lackiert und werden von der IRLS „Holstein" in Norderstedt koordiniert.
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Mit der Rettungswache in Lentföhrden entsteht bereits der fünfte Standort der ASG Firmengruppe in der Metropolregion Hamburg, von denen dann drei Standorte am öffentlichen Rettungsdienst beteiligt sind. Sechs der rund 100 Beschäftigten der ASG werden am neuen Standort stationiert.
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| Das Hamburger Abendblatt veröffentlichte hierzu am 24. Juni 09 einen Artikel |
